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Presse

Ausbildung: Friseure schnitten gut ab

Foto: Mittermaier

Juli 2017
Innungsobermeister Ludwig Pilz überreichte die Zeugnisse. Er klagt auch über fehlenden Nachwuchs in diesem Handwerk.
REGENSBURG. Für die neuen Gesellinnen und einen Gesellen des Friseurhandwerks war es der erste Schritt ins Berufsleben: Um die Zeugnisse und Gesellenbriefe zu erhalten, kamen sie ein letztes Mal in die Berufsschule für Ernährung und Friseure in der Alfons-Auer-Straße.
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Jahreshauptversammlung 2016

Ehren-Innungsobermeister Helmut Müller (links) mit Daniel Buresch, Lena Hauner und Ludwig Pilz (rechts) Foto: Mittermaier

Von Felix Mittermaier, MZ
REGENSBURG.Zur Jahresversammlung der Friseur-Innung Regensburg Stadt und Landkreis konnte Innungsobermeister Ludwig Pilz im Restaurant Schlossgarten zahlreiche Mitglieder und Gäste begrüßen. Darunter auch seinen Vorgänger, den Ehren-Innungsobermeister Helmut Müller.

Dass er an seinem 75. Geburtstag anwesend war, war Pilz ein Geschenk der Innung wert. Den Anwesenden berichtete Pilz Positives, aber auch, dass es in Regensburg leider immer noch keine geeignete Halle für eine Messe für das Friseurhandwerk gebe. Fachmessen seines Handwerks würden im Bundesgebiet immer weniger. Er hatte aber auch Positives zu berichten: So wurde Lena Hauner aus dem Salon Cornelia Wild mit der Note eins die Prüfungsbeste bei der Gesellenprüfung 2016. Im zweiten Fall war der Lehrling Daniel Buresch aus dem Studio von Andrea Garburg erfolgreich. Er belegte bei dem jährlich in Nürnberg stattfindenden Wettbewerb „Bayern Haare“ Platz eins und erhielt einen Pokal. Um noch mehr solche Erfolge zu ermöglichen, wolle man zukünftig Kursprogramme ins Leben rufen, wie Hochsteck-, Schneide- und Farbkurse.

Die „Kassenpflicht“ für Friseure sei ab 2017 eine Erfindung der Kassen- und IT-Technik, berichtet er. Zudem sei der Jahresabschluss nach einem Minus im Vorjahr aufgrund deutlicher Ausgabenreduzierung wieder positiv ausgefallen, was auch so bleiben soll. Es wurde noch auf das noch sehr komplizierte PC-Buchungssystem hingewiesen, das es zu verbessern gelte.

Versammlung kompakt:
Berufsschule

Studiendirektor Josef Kraus von der Berufsschule stellte fest, man habe mehr Schüler als im Vorjahr. Der Unterricht gestalte sich nicht immer einfach, da die Jugend in ihrer Ausdrucksweise komplizierter werde. Auch sei es mit Flüchtlingen nicht immer leicht, da es hier immer mal wieder sprachliche Probleme gebe.


Arbeitsplätze:

Der stellv. Obermeister Peter Bäumel teilte mit, man sei daran, beim Internetauftritt eine Ergänzung vorzunehmen, und zwar eine Jobbörse einzubringen, in der Betriebe ihre Stellen ausschreiben können und Suchende Arbeitsplätze finden.

 

Friseurinnung ehrt Gottfried Schmauser

v.l. Gottfried Schmauser, Hannelore Kellner, OM Ludwig Pilz, Foto: Mittermaier

Bei der Jahreshauptversammlung im November 2015 wurde dem Schierlinger Friseurmeister Gottfried Schmauser der goldene Meisterbrief überreicht. Die langjährige Berufschullehrerin Hannelore Kellner wurde in den Ruhestand verabschiedet.

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Treuer Dienst am Kopf

Foto: Innung

85 Jahre ist die Friseurinnung Regensburg alt. Zum Jubiläum und im Rahmen der Jahreshauptversammlung 2014 gab es vier goldene Meisterbriefe.
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Landesverbandstagung 2014

Bayerische Friseure unter neuer Führung
Ludwig Pilz für weitere drei Jahre in Vorstand des Landesinnungsverbands gewählt
Straubing, 18.5.2014
Christian Kaiser ist neuer Landesinnungsmeister des bayerischen Friseurverbandes. Der 45jährige Münchner Obermeister folgt auf Andreas Popp, der das Amt 21 Jahre inne hatte und nicht mehr zur Wahl antrat. Stellvertretender Landesinnungsmeister wurde Rudolf Reisbeck aus Straubing, der den Regierungsbezirk Niederbayern repräsentiert.
Zur Seite steht ihnen ein Vorstandsteam aus erfahrenen und neuen Mitgliedern. Erstmals in den Landesvorstand gewählt wurden Petra Zander aus Lindau als Vertreterin Schwabens und Christian Hertlein aus Fürth, der Mittelfranken vertritt. Josef Wieser aus Fürstenfeldbruck, der in der Vergangenheit in den Vorstand kooptiert war, ist nun für Oberbayern dabei. Bestätigt wurden für Unterfranken Dieter Eser aus Aschaffenburg, für Oberfranken Tanja Arnold-Petter aus Bamberg und für die Oberpfalz Ludwig Pilz aus Regensburg. Dieter Schöllhorn wurde als Creativdirektor wiedergewählt und gehört Kraft Amtes dem Vorstand an.
Christian Kaiser ist seit 15 Jahren als Friseurmeister selbstständig. Er führt ein klassisches Familienunternehmen in München mit vier Mitarbeitern. Seine Frau Anika arbeitet im Salon mit. Seit 2002 ist Christian Kaiser Obermeister in München und seit 2005 im Vorstand des Landesinnungsverbandes.

Neuer Vorstand des LIV

Foto: LIV

Geiz ist nicht Geil, sondern tut weh!

Peter Bäumel

Stellvertretender Obermeister

MZ Regensburg vom 15.05.2013
Der Mindestlohn von 8,50 Euro freut die Regensburger Friseur-Branche. Doch in Billigsalons müssen die Stylisten noch mehr Kunden abfertigen.

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Jahreshauptversammlung 2012

Innungs-Obermeister Ludwig Pilz (links) ehrte Martina Badhuber als beste Gesellin und Gerhard Seitz mit dem Goldenen Meisterbrief. Foto: Steffen

VON DANIEL STEFFEN, MZ REGENSBURG.

„Immer mehr Salons arbeiten ohne Meister“, stieß es Friseur- Innungsmeister Ludwig Pilz auf. Für ihn ist das ganz klar eine „schleichende Entwertung des Meisterbetriebs“, machte er auf der Jahreshauptversammlung der Friseur-Innung Regensburg deutlich. Wie er im Kreise seiner Berufskollegen im „Prüfeninger Schlossgarten“ sagte, befürchte er, dass die Zahl der Meisterbetriebe ebenso nachlassen werde wie die Qualität im Friseurhandwerk allgemein. Um sich gegen die Betriebe ohne Meister zu positionieren, rief er die Idee des Aufklebers „Meisterbetrieb in der Friseurinnung“ins Leben. Mit diesem Aufkleber sollen sich alle Meisterbetriebe der Innung kenntlich machen und ihn im Eingangsbereich der Studios anbringen.
Wie Pilz mitteilte, seien auch die benachbarten Friseurinnungen der Oberpfalz mit im Boot. Der Aufkleber sei von der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz genehmigt. Um aufzuzeigen, auf welchen Wegen Ausnahmeregelungen in der Handwerksordnung eine Betriebsgründung auch ohne Meistertitel ermöglichen, lud die Friseurinnung die Rechtsassessorin Karin Gabriel zu sich ein. Die Expertin von der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz sprach davon, hierbei die gesetzlichen Vorgaben umsetzen zu müssen, aber überwache die Einhaltung der Kriterien umso strenger. Im Anschluss ehrte Pilz Gerhard Seitz mit dem Goldenen Meisterbrief für 35-jährige Selbstständigkeit im Beruf. „Der Beruf ist mein ein und alles. Er war schon immer mein Traum“, sagte Seitz, der in einer Friseurfamilie aufgewachsen ist. „Ich bin da einfach reingewachsen und habe im Alter von 23 Jahren den elterlichen Betrieb übernommen, als mein Vater verstorben ist.“ Der Bertieb damals war in Burgweinting, wo Gerhard Seitz seine Jugendjahre verlebt hat.
In den 90er-Jahren zog er mit seinem Betrieb in die Landshuter Straße, wo er sich bis heute befindet. Die zweite Ehrung des Abends ging
an Martina Badhuber aus Nittendorf: Sie absolvierte ihre Gesellenprüfung sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Teil mit einer „eins“.
Martina Badhuber erlernte die handwerklichen Geschicke bei ihrem Mann Martin Badhuber, der in Nittendorf einen Betrieb hat. „Eine Herausforderung war das bestimmt, aber man kann ja auch privat alles durchgehen“, erzählte sie über die Vor- und Nachteile, wenn der eigene Mann zugleich Chef ist.

 

Mittelbayerische Zeitung im November 2011
Jahreshauptversammlung der Friseurinnung Regensburg

Friseure: Vorbildlich in Hygiene- und Umweltschutz

Bei der Jahreshauptversammlung der Friseurinnung Regensburg im Prüfeninger Schlossgarten wurde unter zahlreichen Besuchern von OM Ludwig Pilz die Hygiene und Umweltmaßnahmen der Berufsgenossenschaft nach den neuesten EU- Richtlinien bei einem Vortrag in den Vordergrund gestellt.
Da die Innungsfriseure durch Schulungsmaßnahmen immer kompetent geschult sind kann sich der Kunde in besten Händen fühlen!
Erfreulich war die Teilnahme von Auszubildenden und Friseure an den bayrischen Meisterschaften in Nürnberg und am Lehrlingsleistungsfrisieren in Regensburg.
Hier wurden unter zahlreichen Platzierungen auch der erste und dritte Platz der Bayrischen Meisters in Kosmetik errungen.
Die Friseurmeisterin Mathilde Kulzer wurde mit dem Goldenen Meisterbrief für 35 Jahre Selbstständigkeit geehrt.
Der stellvertretende OM Peter Bäumel wies dabei auf die aktuellen modischen Trends der Friseurbranche hin und zeigte sich mit einem beständigen Nachwuchs bei den Auszubildenden zufrieden.
Er stellte fest , dass die Kundenschichten von der älteren Generation mit häufigeren Friseurbesuchen und mit jungen, modisch anspruchsvollen Kunden bestehen.
Der Trend zum Billigfriseur ist rückläufig. Vielmehr ist Beratung und Service durch geschultes Fachpersonal gefragt.
Gerade hierbei ist der Innungsfriseur immer bemüht seine Kunden zufrieden zustellen.

 

Gut abgeschnitten

OM Pilz (links)

Übergabe des Zertifikats

Gut abgeschnitten! Friseurinnung Regensburg wurde ausgezeichnet.
Bei der Landesinnungsversammlung des Bayerischen Friseurhandwerks
in Rain am Lech wurden 6 Bayerische Innung unter den19 besten aus dem gesamten Zentralverband ausgezeichnet.
Die Fachzeitschrift Friseur Intern startete eine Umfrage unter den Kriterien,
Qualität der Ausbildungsangebote, Preis-/Leistungsverhältnis des Innungsbeitrages, Öffentlichkeitswirksame Aktivitäten, Anzahl und Qualität von Innungsveranstaltungen
und Durchsetzungsfähigkeit von handwerkspolitischen Forderungen.
Obermeister Ludwig Pilz freute sich über das silberne Leistungszertifikat
welches vor allem auf selbständige Geschäftsführung der Innung zurückzuführen ist.
Zugleich gilt der Dank den Vorstand und dem Vertrauen der über 100 Mitglieder.
Friseurbetriebe die an einer Mitgliedschaft in der Innung interessiert sind,
können sich gerne auf der Website informieren.

 
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